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Lectures on the Philosophy of Religion

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Contents

Preliminaries

The preliminaries of the lectures state that religion and philosophy have the same subject, fall together, both are worship of the eternal truth in its very objectivity, just by different means, following the ancient tradition of hermeticism and medieval mysticism:

In der Tat ist dagegen die Behauptung zu machen, daß der Inhalt, das Bedürfnis, das Interesse der Philosophie mit der Theologie ein gemeinschaftliches ist.

Der Gegenstand der Religion, wie der Philosophie, ist die ewige Wahrheit in ihrer Objektivität selbst, Gott und Nichts als Gott und die Explikation Gottes. Die Philosophie expliziert nur sich, indem sie die Religion expliziert, und indem sie sich expliziert, expliziert sie die Religion. Sie ist, wie die Religion, Beschäftigung mit diesem Gegenstande, sie ist der denkende Geist, der diesen Gegenstand, die Wahrheit, durchdringt, Lebendigkeit und Genuß, Wahrheit und Reinigung des subjektiven Selbstbewusstseins in und durch diese Beschäftigung.

So fällt Religion und Philosophie in eins zusammen, die Philosophie ist in der Tat selbst Gottesdienst, aber beide sind Gottesdienst auf eigentümliche Weise: in dieser Eigentümlichkeit der Beschäftigung mit Gott unterscheiden sich beide.

Neu ist aber die Verknüpfung der Philosophie und der Theologie nicht: sie hat Statt gefunden bei denjenigen Theologen, die man die Kirchenväter nennt, bei den vorzüglichen derselben.

Diese Verknüpfung der Theologie und Philosophie sehen wir auch im Mittelalter; scholastische Philosophie ist eins und dasselbe mit der Theologie; Philosophie ist Theologie und Theologie ist Philosophie.

In (Hegel, EncPhil, third part, third section) art, religion and philosophy are discussed as three stages of the absolute spirit.

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On speculative philosophy:

Spekulative Philosophie ist das Bewusstsein der Idee, so daß alles als Idee aufgefasst wird; die Idee aber ist das Wahre in Gedanken, nicht als bloße Anschauung oder Vorstellung. Das Wahre in Gedanken ist näher dieses, daß es konkret sei, in sich entzweit gesetzt, und zwar so, daß die zwei Seiten des Entzweiten entgegengesetzte Denkbestimmungen sind, als deren Einheit die Idee gefasst werden muss. Spekulativ denken heißt, ein Wirkliches auflösen und dieses in sich so entgegensetzen, daß die Unterschiede nach Denkbestimmungen entgegengesetzt sind und der Gegenstand als Einheit beider aufgefasst wird.

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